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Unsere Büroeröffnung in Leipzig: Ein Abend mit Wirkung durch Verbundenheit

  • Autorenbild: Romy Müller
    Romy Müller
  • 18. Feb.
  • 4 Min. Lesezeit

Als ich am 22. Januar 2026 kurz vor 16:00 Uhr in die Kuppel des LVZ-Gebäudes trete, liegt Leipzig unter uns wie ein Versprechen. Draußen Winter, drinnen: Energie. Diese besondere Mischung aus »Wir kennen uns schon ewig« und »Spannend, wer du wohl bist«. 140 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Gesellschaft – plus Kund:innen aus Leipzig und Dresden. Und mittendrin wir: OK. Mit einem neuen Standort. Und einer ziemlich klaren Haltung. 

Denn mal ehrlich: Eine Büroeröffnung kann man »abhaken«. Oder man macht daraus einen Abend, der zeigt, wie man denkt, arbeitet – und feiert. Wir haben uns für Letzteres entschieden.

Der Rahmen, der alles zusammenhält

Ein gutes Event steht und fällt mit dem Gefühl im Raum – und mit der Person, die den Abend zusammenhält. Wir haben uns deshalb bewusst für einen Moderator entschieden, der in der Region noch keine »gesetzte« Bekanntheit hat, aber definitiv zum vielversprechenden Nachwuchs zählt: Benny Ge. Souverän, witzig, charmant – und vor allem sofort im Kontakt mit dem Publikum. Selten trifft man jemanden, der so schnell eine Verbindung zum Publikum aufbaut und dabei ganz nebenbei Herzen erobert. Er hat eine Atmosphäre geschaffen, die leicht war, ohne beliebig zu sein, und dem Abend genau den richtigen Rahmen gegeben.



Willkommen im Namen der Gastgeber: Björn Steigert (Geschäftsführer Leipziger Verlags- und Druckereigesellschaft mbH & Co. KG) und Ulrike Lerchl (CEO Oberüber Karger Kommunikationsagentur) mit Moderator Benny Ge (v. l. n. r.)



Unsere Signature-Momente des Abends

Zu einem runden OK-Event gehören die kleinen Dinge, die hängen bleiben. Musikalisch hat uns Kathi Monta begleitet – erst live am Saxophon (Gänsehaut-Momente inklusive), später als DJane, die den Sound genau dahin gedreht hat, wo er hingehört: in gute Gespräche und ein Get-together, das nicht nach »Pflichtnetzwerken« klingt. Und weil Traditionen bei uns nicht verstauben, sondern Spaß machen, gab’s natürlich auch einen echten OK-Klassiker: die Torte im Veranstaltungsdesign »OK goes Leipzig«. Ein kurzer Moment, der alles zusammenfasst: Wir sind angekommen. Und wir feiern das auch.

Und genau mit diesem Mix aus Struktur, Stimmung und Seele sind wir dann in den inhaltlichen Höhepunkt des Abends gegangen.


Eine gut gefüllte LVZ-Kuppel mit 140 Gästen



Ja, es ist »nur ein Büro«! Aber mit Diskolicht und Glitzervorhang verwandelte die OK-Event-Crew das Büro für einen Abend in eine Eventlocation.



Was wir bewusst anders gemacht haben (und warum)

Wir wollten keinen Abend nach Schema F. Wir wollten einen Abend mit Charakter.


1) KI nicht als Buzzword, sondern als Denkanstoß

Wir haben uns bewusst für einen Speaker entschieden, der namhaft ist – aber nicht »regional überpräsent«. Prof. Dr. Markus Gabriel hat das Thema KI nicht als Schlagwort, sondern als echte Denkbewegung auf die Bühne gebracht. Der Titel: »Ist KI unser neuer Gott?« Das war kein »Oh wow, futuristisch«-Moment, sondern eine Einladung zum Nachdenken. Und: Es hat funktioniert. Später wurde überall diskutiert.


2) Klarer Anfang, klares Ende – Respekt ist auch ein Programmpunkt

Wir haben pünktlich angefangen und pünktlich aufgehört. Klingt banal, ist aber eine echte Wohltat.


3) Dramaturgie statt Zettelwirtschaft

Wir haben dem offiziellen Teil genug Gewicht gegeben, aber nicht zu viel. Dann Raum zum Umsehen. Dann die Keynote als Höhepunkt. Danach Essen und Gespräche. Kurzweilig, ohne hektisch zu sein.


4) Dresdner Gäste: entspannte Anreise statt Logistik-Stress

Unsere Kund:innen aus Dresden haben wir mit dem OK-Bus und dem OK-Team nach Leipzig geshuttelt. Ergebnis: entspannter Start, gute Gespräche – und ja, auch ein bisschen Bus-Party. Weil Anreise Teil des Erlebnisses ist.


5) Keine Geschenke – dafür etwas, das wirklich hilft

Wir haben statt Präsenten um Spenden für die Elternhilfe für krebskranke Kinder Leipzig e. V. gebeten, die krebskranke Kinder und ihre Familien unterstützt. So ein Moment verändert die Stimmung: Es wird wärmer. Sinnvoller. Und irgendwie echter.


6) Das gesamte OK-Team war dabei

Weil Leipzig kein »Projekt« ist, das man delegiert. Es ist ein gemeinsamer Schritt. Und man spürt das sofort, wenn das Team im Raum ist.


7) Die Details, die leise sind – aber bleiben

Stringentes Veranstaltungsdesign. Das OK-Team in Black & White mit OK-Anstecker. Und als kleine Aufmerksamkeit zum Jahresstart: Orangen-Ingwer-Shots während der Büroführungen. Kein Krawall, kein Kitsch – einfach liebevoll und auf den Punkt.

 

Und? Hat’s funktioniert?

Wenn man Erfolg misst, dann nicht nur in Zahlen. Sondern in Momenten: in Blicken, in Gesprächen, in dem »Ich hab da gerade drüber nachgedacht…«-Satz, den man später noch im Ohr hat. 

Was ich mitnehme: 

  • ausgelassene Stimmung und ein richtig schönes Miteinander 

  • anregende Gespräche und viel wertschätzendes Feedback – auch von Staatsminister und Oberbürgermeister 

  • eine Keynote, die spürbar nachgewirkt und den Austausch angezündet hat 

  • eine Zusagequote von rund 20 % auf die Einladungen – für uns ein solides Zeichen: Der Abend war relevant. 

Wertschätzende Worte vom Sächsischen Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz, Dirk Panter



Highlight des Abends: Prof. Dr. Markus Gabriel mit der Keynote »Wird die KI

Ihr neuer GOTT oder gar ein moralischer Kompass?«. 


Mandy Langwald (Head of Creative), Prof. Dr. Markus Gabriel, Martin Waage (Head of Digital Business) diskutieren über die Frage »Ist KI Fluch oder Segen für die Agenturen?«.



Leipzig: Wir sind da. Und wollen dich rocken.

Diese Büroeröffnung war unser Auftakt. Wir sind nach Leipzig gekommen, um Nähe zu schaffen: zu Kund:innen, Partner:innen, Netzwerken und neuen Ideen. Und wir sind gekommen, um zu zeigen: Transformation kann man nicht nur »begleiten«. Man kann sie gestalten – mit Mut, mit Qualität und mit Herz.


Leipzig – wir freuen uns auf alles, was kommt.

Let’s go.


Danke an das OK-Team – ihr wart großartige Gastgeber!


Wenn Sie Lust haben, uns kennenzulernen, über Markenführung in Zeiten von KI zu sprechen, ein Event zu gestalten oder einfach mal auf einen Kaffee vorbeizuschauen: Melden Sie sich.  

 

 
 
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