IHK zu Leipzig
Ein wirtschaftspolitisches Thesenpapier wird zur regionalen Medienstory.

IHK zu Leipzig: Aus Position wird Präsenz
Mit dem Deutschlandplan 2030 legte die IHK zu Leipzig ein starkes Signal vor: ein Positionspapier voller konkreter Vorschläge für eine wirtschaftlich zukunftsfähige Bundesrepublik – von der Energieversorgung über Bildung bis zur Fachkräftesicherung. Doch politische Forderungen allein schaffen noch keine Aufmerksamkeit. Unsere Aufgabe: Relevanz und Resonanz schaffen – in der Presse und bei politischen Entscheidungsträger:innen.
Von der Theorie zur Geschichte
Gemeinsam mit der IHK entwickelten wir eine PR-Strategie, die den Deutschlandplan medial interessant machte. Unser Ansatz: Nicht die Theorie in den Vordergrund stellen, sondern Unternehmer:innen, die mit ihren Herausforderungen zeigen, warum wirtschaftspolitische Reformen dringend nötig sind. So wurde aus dem Thesenpapier eine Geschichte mit Gesicht – konkret, glaubwürdig, regional.
Klarer Fokus, gezielte Ansprache
Wir analysierten die Medienlandschaft, priorisierten relevante Wirtschafts- und Politikredaktionen und entwickelten individuelle Pitchlines – zugeschnitten auf Journalist:innen und Themenkonjunkturen. Wir übernahmen die direkte Medienansprache und begleiteten aktiv Presse- und Drehtermine vor Ort bei den ausgewählten Unternehmen.
Gute Taktung, starke Platzierungen
Der Zeitpunkt war entscheidend: Rund um Bundestagswahl, Koalitionsverhandlungen und Regierungsbildung war mediale Aufmerksamkeit gefragt – aber auch umkämpft. Mit dem richtigen Timing erreichten wir TV-Beiträge im MDR Sachsenspiegel sowie zahlreiche redaktionelle Gespräche, die nicht selten zu späteren Veröffentlichungen führten.
Unser Fazit
Politiknahe Kommunikation braucht Klarheit in der Botschaft – und ein Gespür für Timing. Die Pressearbeit für den Deutschlandplan 2030 zeigt: Auch komplexe Inhalte können sichtbar werden, wenn sie gut erzählt, strategisch platziert und glaubwürdig vertreten sind.

